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Geographie, Klima und Wirtschaft

Südtirol ist mit einer Fläche von rund 7.400 km² die flächenmäßig größte Provinz Italiens. 72 % der 500.000 Einwohner, die sich auf 116 Gemeinden verteilen, spricht deutsch, zweite Amtssprache ist italienisch. In den Dörfern mit der ladinischen Minderheit gilt als dritte Amtssprache außerdem ladinisch – dies betrifft hauptsächlich den Nordosten Südtirols.

Durch den „Südtirol-Pakt“ erlangte Südtirol die Autonomie. Die Verwaltung der Provinz befindet sich in der Landeshauptstadt Bozen.

Vorrangig ist Südtirol auf einer Seehöhe zwischen 300 m und 1.200 m besiedelt, die größte Dichte wird um die Flüsse Etsch, Eisack und Rienz erreicht.

Auf 800 m bis 1.800 m befinden sich weitläufige Wald- und Almgebiete. Die zahlreichen gepflegten Wanderwege werden von saisonal bewirtschafteten Almen gesäumt.

Südtirols höchster Berg ist der Ortler mit 3.905 m. Er liegt im Vinschgau nahe der Schweizer Grenze und bietet mit der umliegenden Ortler-Gruppe und ihren 70 Gletschergebieten ein atemberaubendes Panorama.

Die bedeutendsten Flüsse Südtirols sind Eisack, Etsch, Passer, Rienz, und Talfer. Die Etsch, der zweitlängste Fluss Italiens, fließt durch die Städte Meran und Bozen und hat beträchtlichen Anteil an der Fruchtbarkeit des breiten Etschtals.

Südtirol vereint durch seine Nähe zum Meer und durch seine Südlage die Vorteile sowohl des alpinen als auch des mediterranen Klimas. Im Frühling zum Beispiel wirkt sich diese Besonderheit durch Neuschnee in den Skigebieten mit gleichzeitiger Baumblüte in den Tälern aus. Durch das niederschlagsarme Frühjahr ist Südtiroler auch in dieser Zeit als Reiseziel sehr gefragt. Nur in den weit südlich gelegenen Regionen kommt es im Sommer zu hohen Temperaturen. Erfrischung findet man in der Höhe auf über tausend Metern, die mit den Seilbahnen schnell erreicht werden kann. Die herbstliche Jahreszeit zeichnet sich durch milde Temperaturen in der Gegend um Meran und Bozen aus, auch wenn die Berge bereits wieder zuschneien. Die Skigebiete erfreuen sich großer Schneesicherheit, auch wenn es durch das nahe Meer viele Sonnentage und mäßige Wintertemperaturen nur wenig unter 0 °C gibt.

Der stärkste Wirtschaftszweig Südtirols ist der Tourismus. Das angenehme Klima, viele Kurorte, eine erlesene Auswahl moderner Wintersportgebiete und das Wanderangebot im Sommer spricht viele Gäste im In- und Ausland an. Als zweites Standbein gilt der Obst- und Weinbau, in dem immerhin rund 8 % der Bevölkerung tätig sind.

Südtirol war schon in der Vergangenheit und ist auch heute noch ein wichtiges Bindeglied im Personen- und Warenverkehr zwischen Italien und Nordeuropa. Von München bis Verona zieht sich die Brennerautobahn durch die zum Teil schroffe Berglandschaft, parallel dazu führt eine Bahnstrecke über den auf 1.375 m gelegenen Brennerpass. Die Fertigstellung des Brenner Basistunnels, der 55 km lang unter dem Brenner durchführen soll, ist für 2020 geplant. Man erwartet sich durch ihn eine spürbare Entlastung des Passverkehrs.

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