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Sehenswertes

Schloss Juval bei Naturns
Das Schloss Juval wurde 1278 von Hugo von Montalban erbaut und ging 1368 in den Besitz der Herren von Starkenberg über. Als die Familie Sinkmoser die Gehöfte übernahm, erlebte Juval seine Blüte. 1913 wurde das Schloss an den Kolonialherrn William Rowland verkauft, der das inzwischen verfallene Anwesen von Grund auf sanierte. Im Jahr 1983 übernahm ein prominenter Südtiroler, Reinhold Messner, das Schloss und brachte hier mehrere Kunstsammlungen unter. Im „Schlosswirt“ können Produkte des hauseigenen Biohofs und Weingutes erstanden werden. Das Schloss Juval wird mit dem Ziel der Erhaltung Südtiroler Kulturlandschaften geführt.

Da sich in der Nähe des Schlosses Juval kein Parkplatz befindet, werden Besucher gebeten, aus ökologischen Gründen zu Fuß oder mit dem Shuttle Bus anzureisen.

Kloster Säben oberhalb von Klausen
Zwischen dem 6. und dem 10. Jahrhundert hatte ein Bischof seinen Sitz im Kloster Säben. Nach der Verlegung des Bischofssitzes nach Brixen wurde aus dem Kloster eine Wehrburg, bevor im 19. Jahrhundert wieder Nonnen hier ihre Heimat fanden. Chorgebet und häusliche Arbeit bestimmen die Tage der Benediktinerinnen. Vor allem Pilger, aber auch Sommergäste sind hier willkommen.

Bletterbachschlucht bei Aldin
Die Bletterbachschlucht am Rande der Dolomiten wird gern als geologisches Wunderwerk bezeichnet. Diese wohl imposanteste Schlucht Südtirols entstand im Verlauf von tausenden Jahren, in denen mehrere Milliarden Tonnen Gestein abgetragen und ins Etschtal gespült wurden. Heute sind ganz deutlich Schichten von Dolomiten-Kalkstein, Sandstein und Porphyr erkennbar.

Bozner Dom
Der heutige Dom Maria Himmelfahrt in Bozen befindet sich genau an der Stelle, an der bereits im 11. Jahrhundert die Maria Himmelfahrt Kirche errichtet worden war. Ein gotischer Aufbau aus rotem und gelbem Sandstein ersetzte im 14. Jahrhundert den ursprünglichen rechteckigen romanische Bau. Die Brunnen und ziselierte Balustraden verweisen auf hochgotische Baukunst. Mit der Fertigstellung des Glockenturms im Jahre 1517 waren die Arbeiten am Dom abgeschlossen.

Churburg bei Schluderns
Die Churburg ist ein Werk aus der Zeit des Bischofs Heinrich IV. Sie fand im Jahre 1259 erstmals urkundliche Erwähnung. Das kundige Auge kann nach zahlreichen Umbauten Hinweise auf Gotik und Renaissance erkennen. Ein Grund für den ausgezeichneten Zustand des Schlosses ist wohl, dass es sich seit rund 500 Jahren in Familienbesitz befindet. Besichtigungen führen durch eine Rüstungskammer und einen Arkadengang und vermitteln zahlreiche mittelalterliche Eindrücke.

Botanische Gärten von Trauttmansdorff
Bereits seit dem 19. Jahrhundert sind die positiven Einflüsse eines milden Klimas und der vielfältigen Pflanzen auf die Gesundheit des Menschen bekannt. Auf Schloss Trauttmansdorff wurden von den Meraner Ärzten schon damals Kuren angeboten. Auch Kaiserin „Sisi“ war mehrfach hier zu Gast. Das Schloss ist heute von einem zwölf Hektar großen botanischen Garten umgeben, in dem Natur- und Kulturlandschaften aus aller Welt präsentiert werden.

Naturpark Trudner Horn
An Artenvielfalt ist der Naturpark Trudner Horn wohl kaum zu übertreffen. Zahlreiche Rundwanderwege bieten Gelegenheit für unvergessliche Ausflüge über Lärchenwiesen, durch Moorlandschaften und Feuchtgebiete. Saftige Almen, stille Weiher, klare Bergseen und urige Hütten zeichnen diese außergewöhnliche Berglandschaft aus, deren Schönheit auf ausgedehnten Wanderungen erkundet werden kann.

Eislöcher
Eine einzigartige Laune der Natur liegt zwischen Eppan und Kaltern: die Eppaner Eislöcher. Es handelt sich um Gebiete, deren Temperaturen deutlich unter jenen der übrigen Region liegen. Diese Landschaft ist durch Porphyrschutt geprägt. Dadurch entstanden oberhalb des Mendelkamms Öffnungen, aus denen warme Luft strömt, die an dem von der Höhe und dem Winter gekühlten Fels auf 0 bis 9 °C abkühlt und durch weitere Öffnungen im Gestein nach unten sinkt. Diesem Phänomen verdanken die tieferen Gegenden Pflanzenvorkommen, die sonst nur im Hochgebirge zu finden sind.

Drei Zinnen
Die Drei Zinnen sind ein imposantes Massiv zwischen den Provinzen Belluno und Südtirol an der deutsch-italienischen Sprachgrenze. Sogar die italienische Post hat die „Tre Cime di Laverdo“ als Symbol für die Alpen auf einer Briefmarke verewigt. Der höchste Punkt liegt bei 2.999 m Seehöhe auf der Großen Zinne. Die Erstbesteigung erfolgte erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts, seither ist dieser Gebirgsstock bei Kletterern aus aller Welt ein begehrtes Ziel. Die Drei Zinnen liegen inmitten des Naturparks Sextner Dolomiten, der seit 2009 zum UNESCO Weltnaturerbe zählt.

Burg Boymont
Auf einem Felsrücken oberhalb von Missian in der Gemeinde Eppan steht die Ruine der Burg Boymont. Man nimmt an, dass diese romanische Burganlage um 1225 in einem Zug erbaut wurde. Bei einem Brand im 15. Jahrhundert wurde die Burg vollkommen zerstört und nicht mehr restauriert. Dies erklärt auch die Tatsache, dass keine romanischen oder gotischen Anbauten existieren. Die Burg war von Anfang an nicht als militärischer Stützpunkt gedacht, sondern als Wohnanlage, was für Forscher besonders interessant erscheint.

Montiggler See
In einem ruhigen Waldstück in Überetsch liegen in der Nähe des Ortes Montiggl der große und der kleine Montiggler See, deren Wasserfläche sich über insgesamt 23 ha erstreckt. Für die Erhaltung der hervorragenden Wasserqualität wird über den Winter mit Sauerstoff angereichert und sedimentreiches Tiefenwasser im Sommer abgepumpt.

Archäologiemuseum Bozen
Seit 1998 ist das Archäologische Museum in Bozen das neue Zuhause für Ötzi. Der Steinzeitmensch ruht in einer speziell für ihn konzipierten Kammer mit einer konstanten Temperatur von –6 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 98 %. Der Fund gelang 1991 oberhalb des Niederjochferner in den Ötztaler Alpen. Das Museum beherbergt zahllose eindrucksvolle Objekte von der Altsteinzeit bis ins Frühmittelalter.

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